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Eines haben alle fossilen Energieträger gemeinsam: Bei ihrer Verbrennung entsteht neben Schwefeldioxid, Stickstoffoxid und Staub vor allem Kohlendioxid (CO2), das in der Hauptsache für den Treibhauseffekt verantwortlich ist.
Eine Wende in der Energieversorgung ist dringend notwendig. Dafür sorgen umweltfreundliche Energiesysteme.
Die Sonnenenergie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Sie ist sauber, sicher und unerschöpflich. Mit ihr kann der Energiebedarf der Menschheit vollkommen abgedeckt werden. Bei jährlich etwa 1500 bis 1900 Sonnenstunden in Deutschland übersteigt das Solarenergie-Angebot unseren Primärenergieverbrauch um mehr als das Achtzigfache. Solaranlagen sind technisch ausgereift, sie arbeiten wirtschaftlich und zuverlässig. Sie sind heute in der Lage, auch in unseren Breiten den Warmwasserbedarf im Sommer völlig und in der Übergangszeit mit Unterstützung des Heizkessels zu mehr als der Hälfte zu decken.

 

Wie funktioniert Solartechnik?

Eine Solaranlage besteht im Wesentlichen aus drei Bauelementen: dem Sonnenkollektor, der Solar-Regelstation und dem Brauchwasserspeicher mit integrierten Wärmetauschern.

 

Der Sonnenkollektor
Standardmäßig werden in unseren Breitengraden der Flachkollektor und der Röhrenkollektor eingesetzt. Der selektiv beschichtete Flachkollektor hat sich als System mit dem besten Kosten/Nutzenverhältnis herausgestellt. 80 % aller Anlagen in Deutschland werden mit Flachkollektoren ausgerüstet. Mit 546 kWh/m²/a ist der EURO C20 AR Sonnenkollektor von Wagner & Co, Deutschlands leistungsstärkster Flachkollektor.
Röhrenkollektoren haben eine höhere Leistung, verursachen aber das Doppelte bis Dreifache an Investitionskosten pro m².
Der Kollektor ist das Kernstück der Solaranlage. Er wird in die schräge Dachfläche oder freistehend z.B. auf einem Flachdach installiert. Im Inneren des rundum gedämmten Kollektors befindet sich der Absorber, der von einem frostsicheren Wärmeträgermedium durchströmt wird. Auf die dunkle und beschichtete Absorberoberfläche treffen die Wärmestrahlen der Sonne. Der Absorber "saugt" die Strahlen auf, wandelt sie in Wärme um und überträgt sie auf das Wärmeträgermedium auf der unteren Seite des Absorbers.
Die temperaturdifferenz- gesteuerte Umwälzpumpe der Solar-Regelstation fördert die erwärmte Flüssigkeit durch das Rohrnetz bis zum Solarspeicher.



 

 

Der Solarspeicher
Im Solarspeicher befinden sich zwei Wärmetauscher. Die Wärme aus dem Rohrnetz wird über den unteren Wärmetauscher an das Brauchwasser im Solarspeicher abgegeben und dort bis zur Entnahme gespeichert. Genügt die solare Erwärmung z.B. in den Wintermonaten nicht völlig aus, um das Brauchwasser im Speicher aufzuheizen, schaltet sich automatisch der Kreislauf vom Heizkessel dazu. Über den zweiten Wärmetauscher im oberen Speicherbereich wird dann eine Mindestmenge des Wassers erwärmt und somit die Wärmeversorgung zu allen Jahreszeiten sichergestellt. Wichtig ist die richtige Wahl des Solarspeichers. So verfügt der ECOplus, mit Konvektionsbremse, über eine Wärmedämmung die das Wasser über einen maximalen Zeitraum warm hält.



 

Warmes Wasser von der Sonne mit System erzeugen.
Die Qualität einer Solaranlage darf also nicht nur an der Leistungsfähigkeit des Kollektors gemessen werden. Auch die fachgerechte Installation, die Dämmung der Leitungen, die Qualität des Speichers und die Leistungsfähigkeit des Solarreglers sind für die einwandfreie Funktion und den Solarertrag des Gesamtsystems ganz entscheidend.


Die ökologische Komponente sollte beim Neubau oder der Heizungserneuerung immer berücksichtigt und mit einem entsprechenden Bonus gewürdigt werden - der Umwelt und unseren Kindern zuliebe.

 


www.wagner-solar.com/wagnerDE/


 


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